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	<title>Federseemuseum Bad Buchau</title>
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	<description>Vorgeschichte am Federsee</description>
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		<title>2.11.- 31.3.2012 Winteröffnungszeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben für Sie sonn- und feiertags von 10-16 Uhr geöffnet! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben für Sie sonn- und feiertags von 10-16 Uhr geöffnet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2011/11/2-11-31-3-2012-winteroffnungszeiten/schnee-2/" rel="attachment wp-att-1240"><img class="alignleft size-medium wp-image-1240" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/11/schnee1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>30.10.: Zum letzten Mal: „Sonnenfänger – als die Zeit verloren ging“</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ArchäoTheater im Federseemuseum  Am Sonntag, den 30. Oktober wird um 15 Uhr das ArchäoTheaterstück Sonnenfänger – als die Zeit verloren ging“ zum letzten Mal im Freigelände des Federseemuseums aufgeführt. Um 14 Uhr bietet ein geführter Rundgang durch die Sonderausstellung „GlaubenssacheN &#8211;  Kult und Kunst der Bronzezeit“ Gelegenheit zum Einstimmen in die Thematik des Theaterstücks. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ArchäoTheater im Federseemuseum</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Am Sonntag, den 30. Oktober wird um 15 Uhr das ArchäoTheaterstück Sonnenfänger – als die Zeit verloren ging“ zum letzten Mal im Freigelände des Federseemuseums aufgeführt. Um 14 Uhr bietet ein geführter Rundgang durch die Sonderausstellung „</strong><strong>GlaubenssacheN &#8211; </strong><strong> Kult und Kunst der Bronzezeit“ Gelegenheit zum Einstimmen in die Thematik des Theaterstücks.</strong></p>
<p>Ein goldener Hut gibt den jungen Schülern Rätsel auf  &#8211;  er ist Teil einer Projektarbeit, die viele Fragen aufwirft. So beginnt das spannende Schauspiel SONNENFÄNGER – als die Zeit verloren ging“,  das begleitend zur aktuellen Sonderausstellung „GlaubenssacheN &#8211;  Kult und Kunst der Bronzezeit“ in diesem Jahr eigens für das Federseemuseum und sein archäologisches Freigelände erarbeitet wurde.</p>
<p>Die beiden Schauspieler Eva Ellerkamp und Jörg Zenker haben nach ihrem Schauspieleinsatz der Vorjahre am Federseemuseum nun in die Regie gewechselt und inszenieren mit Kindern und Jugendlichen das neue Schauspiel.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2011/10/30-10-zum-letzten-mal-%e2%80%9esonnenfanger-%e2%80%93-als-die-zeit-verloren-ging%e2%80%9c/sonnenfanger-1-mb-trommlerin-ayuma-lena-uhl/" rel="attachment wp-att-1230"><img class="alignleft size-medium wp-image-1230" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/10/Sonnenfänger-1-MB-Trommlerin-Ayuma-Lena-Uhl-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Szenen von „SONNENFÄNGER“ spielen sowohl im Ausstellungsbereich als auch im gesamten Freigelände des Federseemuseums. Ausgangspunkt der Handlung ist ein mysteriöser goldener Hut, der im Jahr 2011 während eines Schulprojektes mehrere Jugendliche zum Nachdenken anregt. Doch gänzlich unerwartet werden die Besucher in die Vergangenheit entführt – und finden sich auf dem Dorfplatz einer bronzezeitlichen Siedlung wieder, wo zwischen den jugendlichen Bewohnern ein heftiger Streit entbrannt ist. Wie viel Zeit bleibt bis zum großen Opferfest? Und ist es ohne Priester und der Hilfe der Erwachsenen überhaupt durchzuführen? Eine emotionale Reise in eine durch und durch religiöse Welt beginnt, in der das Schicksal einer ganzen Gemeinschaft in den Händen einer kleinen Schar von Kindern liegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Inszenierung, die sich auf zwei Zeitebenen bewegt,  wirft spannende Fragen auf: Wo liegen die Wurzeln unserer Kultur, unserer Weltanschauungen und unserer Glaubensvorstellungen? Die Frage nach der Spiritualität des Menschen und den Anfängen unserer Religion ist Thema der Sonderausstellung „GlaubenssacheN“ – Kunst und Kult der Bronzezeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Theaterstück „SONNENFÄNGER“ greift diese Thematik auf und bringt nun die Menschen hinter den Funden auf die Bühne mit samt mit ihren Emotionen, Konflikten und Charakteren. Die Spielzeit dauert ca.60 Minuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>23.10.: In die Falle gegangen &#8211; Prähistorische Jagdmethoden</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. Oktober dreht sich von 10 bis 18 Uhr alles um prähistorische Jagdmethoden im archäologischen Freigelände des Federseemuseums  Der Experimentalarchäologe Rudolf Walter nähert sich einem noch weitgehend unerforschten Feld in der Federseearchäologie und thematisiert ein wichtiges Kapitel in der Lebensgeschichte unserer Vorfahren zu „Fallen und anderen heimtückischen Jagdmethoden“.  Von den ältesten Fernwaffen bis zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 23. Oktober dreht sich von 10 bis 18 Uhr alles um prähistorische Jagdmethoden im archäologischen Freigelände des Federseemuseums</strong></p>
<p><strong> </strong>Der Experimentalarchäologe Rudolf Walter nähert sich einem noch weitgehend unerforschten Feld in der Federseearchäologie und thematisiert ein wichtiges Kapitel in der Lebensgeschichte unserer Vorfahren zu „Fallen und anderen heimtückischen Jagdmethoden“.  Von den ältesten Fernwaffen bis zur heimtückischen Fallen- und Giftjagd spannt der Archäologe den Bogen der steinzeitlichen Jagdtechniken.</p>
<p>Begehrte Beutetiere der einheimischen Jäger in der Jungsteinzeit waren Pelztiere. Die in Siedlungen gefundenen Tierknochen und Zahnfunde belegen eine intensive Jagd auf Wolf, Braunbär, sowie kleines Raubwild, darunter Dachs, Wildkatze, Marder und Fischotter. Ausgrabungsfunde im Federseeried von Bogenfragmenten aus Eibe oder Pfeilspitzen aus Feuerstein geben Hinweise auf die<br />
Jagdutensilien, die vor fast 5.000 Jahren auch aus Knochen und Geweih hergestellt wurden. Die Jagd mit Fallen hat in der täglichen Existenzsicherung vieler Wildbeutergesellschaften heute noch einen hohen Stellenwert.</p>
<p>Rudolf Walter stellt verschiedene Fallenarten vor, die den Tieren in der Prähistorie zum Verhängnis wurden. Eindrucksvoll zeigt er die Wirkungsweise von Schlingen, Selbstschuss- oder Schlagfallen, die auch von den Museumsbesuchern selbst ausprobiert werden können. In der Kinderwerkstatt freut sich das junge Museumsteam von 13.30 bis 16.30 auch Besucherkind</p>
<p>erdie unter fachkundiger Anleitung  Angelhaken aus Kupferdraht fertigen können.</p>
<p>Um 14 Uhr wird eine Führung durch die Sonderausstellung „GlaubenssacheN – Kult und Kunst der Bronzezeit“ angeboten und um 15 Uhr können sich alle Musemsbesucher um 15 Uhr einer Führung durchs archäologische Freigelände anschließen.</p>
<p>Die Sonderausstellung ist bis 1. November täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1217" style="border-style: initial;border-color: initial" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/10/Falle-klein-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>16.10.: Feuerzauber</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 16 Oktober raucht es, blitzt und kracht von 10 bis 18 Uhr im Federseemuseum. Sprühend und funkenreich präsentiert Patrick Geiger das Thema Feuer und stellt eine der größten Errungenschaft der Menschheitsgeschichte eindrucksvoll im archäologischen Freigelände vor.     Licht und Wärme zählen zu dem Lebenselixier, das durch Feuer entsteht. Es erhellt die Dunkelheit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Sonntag, den </strong><strong>16 Oktober raucht es, blitzt und kracht von 10 bis 18 Uhr im Federseemuseum. Sprühend und funkenreich präsentiert Patrick Geiger das Thema Feuer und stellt </strong><strong>eine der größten Errungenschaft der Menschheitsgeschichte eindrucksvoll im archäologischen Freigelände vor.    </strong></p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2011/10/16-10-feuerzauber/patrick-geiger-10/" rel="attachment wp-att-1185"><img class="alignleft size-medium wp-image-1185" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/10/Patrick-Geiger-10-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Licht und Wärme zählen zu dem Lebenselixier, das durch Feuer entsteht. Es erhellt die Dunkelheit, schützt vor wilden Tieren und unangenehmer Kälte. Ohne das Feuer wäre die Kultur undenkbar, der Mensch könnte weder Werkzeuge schmieden, noch Gefäße brennen oder Speisen warm zubereiten.</p>
<p>Unzählige Feuersteinfunde im Federseemoor geben Hinweise auf die frühe Feuerherstellung in der Steinzeit am Federsee. Durch <strong>aneinander schlagen von Feuerstein und Pyrit entstehen Funken, die auf einem Stück Zunder aufgefangen werden. </strong></p>
<p>Patrick Geiger veranschaulicht die faszinierende Geschichte des Feuers sehr eindrucksvoll und entfacht den Feuerzauber, dem der Mensch seit annähernd 1´500.000 Jahren mit Respekt und Neugier begegnet: Vor 35.000 Jahren entfachte der Mensch mittels Feuerstein und Pyrit das erste Feuer; seit 3000 Jahren gibt es das Brennglas; das Streichholz ist 170 Jahre alt. Reibung und Druck, Sonnenstrahlen, Chemie und etwas Magie – all das beherrscht Patrick Geiger, der in spannenden Experimenten die Erzeugung des Feuers, beispielsweise mit einem Feuerbohrer  oder Feuerschläger von der Steinzeit bis heute präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Kinderwerkstatt zwischen 13.30-16.30 Uhr können<strong> </strong>junge Zündler an verschiedenen Stationen selbst ausprobieren, wie ein Feuer entsteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie jeden Sonn – und  Feiertag  gibt es ab 13.30</p>
<ul>
<li>Einbaum fahren auf dem Museumsteich <em></em></li>
<li>Speer schleudern wie Jäger der Eiszeit<em></em></li>
<li>Brot backen am offenen Feuer<em></em></li>
<li>Steinzeitwerkstatt für Kinder</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>09.10.: (Ent)Führungen in die Steinzeit</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2011/10/09-10-entfuhrungen-in-die-steinzeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 9. Oktober werden Besucher des Federseemuseums von 10 bis 18 Uhr auf ganz besondere Weise in die Stein- und Bronzezeit entführt. Im archäologischen Freigelände kann die spannende Themenvielfalt jener Zeit am Federsee sehr eindrucksvoll entdeckt werden, die bereits bis zu 6.000 Jahre zurückliegt. Über den Tag verteilt (ent) führt das Museumsteam die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Sonntag, den 9. Oktober werden Besucher des Federseemuseums von 10 bis 18 Uhr auf ganz besondere Weise in die Stein- und Bronzezeit entführt. Im archäologischen Freigelände kann </strong><strong>die spannende Themenvielfalt jener Zeit am Federsee sehr eindrucksvoll entdeckt werden, die bereits bis zu 6.000 Jahre zurückliegt. </strong></p>
<p><strong>Über den Tag verteilt (ent) führt das Museumsteam die Besucher an die Ufer des prähistorischen Federsees&#8230; </strong></p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2011/10/09-10-entfuhrungen-in-die-steinzeit/drei-kinder-klein-2/" rel="attachment wp-att-1175"><img class="alignleft size-medium wp-image-1175" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/10/drei-Kinder-klein1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Unter anderem steht um 14 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung „Glaubenssachen – Kult und Kunst der Bronzezeit“ auf dem Programm. Die derzeit in Deutschland wohl einzigartige Zusammenführung von außergewöhnlichen Funden zu diesem Thema ist noch bis zum 1. November im Federseemuseum zu sehen.</p>
<p>Im Anschluss daran besteht um 15 Uhr Gelegenheit zu einer Führung durch das archäologische Freigelände mit seinen zwölf authentisch rekonstruierten Stein- und Bronzezeithäusern.</p>
<p>Darüber hinaus gewährt das archäologische Expertenteam fachkundige Einblicke in das Thema der bronzezeitlichen Töpferei. Es gibt praktisch kein Material, an das man sich so frei herantasten kann wie an Ton. Die Schweizer Archäologiestudentin Julia Bucher zeigt nicht nur für Erwachsene, sondern auch besonders für Kinder, was die formbare Masse alles in sich birgt und welche Bedeutung sie in der Bronzezeit hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Von 13.30-16.30 Uhr</strong> können junge Besucher  in der Kinderwerkstatt ihren persönlichen Muschelschmuck anfertigen.</p>
<p>Wie jeden Sonn – und  Feiertag  gibt es ab 13.30 Brot backen am offenen Feuer, sowie Speer schleudern wie Jäger der Eiszeit</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2.&amp;3.Oktober: Ein Himmel aus Bronze</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2011/09/2-3-oktober-ein-himmel-aus-bronze/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag und Montag, den 2. und 3. Oktober steht von 10 bis 18 Uhr der sensationelle Fund der „Himmelsscheibe von Nebra“ (Sachsen-Anhalt) im Fokus der Archäotechnik im Federseemuseum: Bronzegussexperte und Schmied Frank Trommer aus Blaubeuren erläutert die Geschichte der faszinierenden Himmelsscheibe und geht deren Entstehung experimentalarchäologisch auf den Grund.   Begleitend zur Sonderausstellung „GlaubenssacheN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Sonntag und Montag, den 2. und 3. Oktober steht von 10 bis 18 Uhr der sensationelle Fund der </strong><strong>„Himmelsscheibe von Nebra“ (Sachsen-Anhalt) im Fokus der Archäotechnik im Federseemuseum: Bronzegussexperte und Schmied Frank Trommer aus Blaubeuren erläutert die Geschichte der faszinierenden Himmelsscheibe und geht deren Entstehung experimentalarchäologisch auf den Grund.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Begleitend zur Sonderausstellung „GlaubenssacheN  – Kult und Kunst der Bronzezeit“, in der die Tragweite dieses einzigartigen Fundes mit der Frage nach der Spiritualität des vorzeitlichen Menschen und den Ursprüngen unserer Religion thematisiert wird, zeigt Bronzeguss-Experte Trommer mit seinem Team den aufwändigen Herstellungsprozess dieser „Himmelsscheibe von Nebra“ samt den einzelnen Fertigungsschritten und der bewundernswerten Technik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Museumsbesucher können im Zeitraffer den zeit- und arbeitsintensiven Entstehungsprozess theoretisch und praktisch mit verfolgen, die die Bronzeguss-Spezialisten vor eine große Herausforderung gestellt hatten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Hinblick auf den Guss des Scheibenrohlings, den Vorgang seines Ausschmiedens und Streckens, das Anbringen der verschiedenen Goldbleche, das Durchlochen des Randbereichs sowie hinsichtlich der Werkzeugherstellung wurden jeweils mehrere Versuchsreihen durchgeführt.  Aufgrund der gewonnenen Erfahrungen konnten Modellvorstellungen erarbeitet werden, die Hinweise und Antworten auf verschiedene Fragestellungen rund um die Fertigungsprozesse der Himmelsscheibe von Nebra liefern können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Basis hierfür bildete in erster Linie das gezielte und funktionsorientierte</p>
<p>Einsetzen des Werkstoffes Bronze. Hierbei zeigte sich, dass für die bei der Fertigung der Himmelsscheibe benötigten Werkzeuge verschiedene Legierungen und Bearbeitungsvorgänge erforderlich waren. Insbesondere wurden der benötigte Materialbedarf, der Arbeits- und Zeitaufwand sowie Aspekte der Logistik berücksichtigt.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2011/09/2-3-oktober-ein-himmel-aus-bronze/bronzeguss2-tommer-geiger-1-mb-2/" rel="attachment wp-att-1161"><img class="alignnone size-medium wp-image-1161" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Bronzeguss2-Tommer-Geiger-1-MB1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.federseemuseum.de/2011/09/2-3-oktober-ein-himmel-aus-bronze/bronzeguss/" rel="attachment wp-att-1162"><img class="alignleft size-medium wp-image-1162" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Bronzeguss-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Der Fertigungsprozess der Himmelsscheibe besteht nach wissenschaftlichen Erkenntnissen im Wesentlichen aus vier Hauptarbeitsschritten:</p>
<p>Anfertigen möglichst originalgetreuer Bronzewerkzeuge, Gießen eines Bronzescheibenrohlings, Dehnen und Strecken dieses Rohlings auf die Maße der Originalscheibe sowie Anbringen der verschiedenen Goldmotive auf der Scheibe</p>
<p>mittels Tauschierplattierung und dem Durchlochen ihres Randbereichs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Kinderwerkstatt können die jungen Museumsbesucher zwischen 13.30 und 16.30 Uhr Zinn gießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25.09.: Archäotheater &#8220;Sonnenfänger &#8211; als sie Zeit verloren ging&#8221;</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2011/09/25-09-archaotheater-sonnenfanger-als-sie-zeit-verloren-ging/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 07:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 25. September wird um 15 Uhr das ArchäoTheaterstück Sonnenfänger – als die Zeit verloren ging“ im Freigelände des Federseemuseums aufgeführt. Um 14 Uhr bietet ein geführter Rundgang durch die Sonderausstellung „GlaubenssacheN -  Kult und Kunst der Bronzezeit“ eine gute Möglichkeit zum Einstimmen in die Thematik des Theaterstücks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1143" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/ArchäoTheater-Sonnenfänger-1-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></p>
<p>Ein goldener Hut gibt den jungen Schülern Rätsel auf  &#8211;  er ist Teil einer Projektarbeit, die viele Fragen aufwirft. So beginnt das spannende Schauspiel SONNENFÄNGER – als die Zeit verloren ging“,  das begleitend zur aktuellen Sonderausstellung „GlaubenssacheN &#8211;  Kult und Kunst der Bronzezeit“ in diesem Jahr eigens für das Federseemuseum und sein archäologisches Freigelände erarbeitet wurde.</p>
<p>Die beiden Schauspieler Eva Ellerkamp und Jörg Zenker haben nach ihrem Schauspieleinsatz der Vorjahre am Federseemuseum nun in die Regie gewechselt und inszenieren mit Kindern und Jugendlichen das neue Schauspiel.</p>
<p>Die Szenen von „SONNENFÄNGER“ spielen sowohl im Ausstellungsbereich als auch im gesamten Freigelände des Federseemuseums. Ausgangspunkt der Handlung ist ein mysteriöser goldener Hut, der im Jahr 2011 während eines Schulprojektes mehrere Jugendliche zum Nachdenken anregt. Doch gänzlich unerwartet werden die Besucher in die Vergangenheit entführt – und finden sich auf dem Dorfplatz einer bronzezeitlichen Siedlung wieder, wo zwischen den jugendlichen Bewohnern ein heftiger Streit entbrannt ist. Wie viel Zeit bleibt bis zum großen Opferfest? Und ist es ohne Priester und der Hilfe der Erwachsenen überhaupt durchzuführen? Eine emotionale Reise in eine durch und durch religiöse Welt beginnt, in der das Schicksal einer ganzen Gemeinschaft in den Händen einer kleinen Schar von Kindern liegt.</p>
<p>Diese Inszenierung, die sich auf zwei Zeitebenen bewegt,  wirft spannende Fragen auf: Wo liegen die Wurzeln unserer Kultur, unserer Weltanschauungen und unserer Glaubensvorstellungen? Die Frage nach der Spiritualität des Menschen und den Anfängen unserer Religion ist Thema der Sonderausstellung „GlaubenssacheN“ – Kunst und Kult der Bronzezeit.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/sonderausstellung/archaotheater/archaeotheater2011-01/" rel="attachment wp-att-635"><img class="alignnone size-medium wp-image-635" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/08/archaeotheater2011-01-198x300.jpg" alt="" width="198" height="300" /></a></p>
<p>Das Theaterstück „SONNENFÄNGER“ greift diese Thematik auf und bringt nun die Menschen hinter den Funden auf die Bühne mit samt mit ihren Emotionen, Konflikten und Charakteren. Die Spielzeit dauert ca.60 Minuten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17. &amp; 18.09.: Erstes internationales Turnier für prähistorische Jagdwaffen im Federseemuseum</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2011/09/17-18-09-erstes-internationales-turnier-fur-prahistorische-jagdwaffen-im-federseemuseum/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal ist das Federseemuseum Bad Buchau Austragungsort bei der Europameisterschaft für prähistorische Waffen. Am 17. und 18. September trifft sich die europäische Elite im traditionellen Jagdbogen- und Speerschleuderschießen im Federseemuseum zum Wettkampf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Schußversuch-Patrick-1-MB.jpg"><img src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Schußversuch-Patrick-1-MB-300x199.jpg" alt="" title="Bogenschiessen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-1076" /></a>Zum ersten Mal ist das Federseemuseum Bad Buchau Austragungsort bei der Europameisterschaft für prähistorische Waffen. Am 17. und 18. September trifft sich die europäische Elite im traditionellen Jagdbogen- und Speerschleuderschießen im Federseemuseum zum Wettkampf, wozu annähernd 80 Teilnehmer aus dem In- und europäischen Ausland erwartet werden. Museumsbesucher haben die seltene Gelegenheit, den Profis über die Schulter zu schauen.  Am Sonntag, den 18. September können Kinder wie Erwachsene an einem Speerschleuderwettbewerb teilnehmen, zu dem keine Anmeldung erforderlich ist und auf die Sieger eine Urkunde wartet.</p>
<p>Für die Schützen bei der Europameisterschaft gilt ein Reglement, das das Material für die Wurf-, und Jagdwaffen festlegt. Verwendet werden dürfen nur authentische Materialien, so wie sie in der Prähistorie benutzt wurden – zu einer Zeit, in der weder Metall noch Schrift bekannt war. Die Form und Größe des Materials für Bogen und Speerschleuder liegt im Ermessen eines jeden Teilnehmers, sie sollte jedoch nach den bekannten prähistorischen und ethnographischen Vorbildern gewählt werden. Das gilt gleichermaßen für eine erlaubte Ersatzausrüstung, falls etwas während des Turniers zu Bruch gehen sollte.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Speerschleudern-klein.jpg"><img src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Speerschleudern-klein-300x193.jpg" alt="" title="Speerschleudern-klein" width="300" height="193" class="alignright size-medium wp-image-1077" /></a>Metalle, Kunststoffe, synthetische Materialien und ihre Derivate oder auch moderne Holzbögen sind strengstens verboten, allerdings werden aus praktischen Gründen moderne Klebstoffe zugelassen. Die benutzten Herstellungstechniken des 21. Jahrhunderts müssen mit den technischen Möglichkeiten der prähistorischen Zeit vereinbar sein, das heißt, dass die Benutzung moderner Maschinen für die Herstellung des Materials nur dann erlaubt ist, wenn ein ähnliches Ergebnis mit prähistorischen Techniken erreicht wird.</p>
<p>Das Organisationskomitee kann die verwendeten Materialien  überprüfen und Teilnehmer ausschließen, wenn die genannten Normen nicht eingehalten wurden.</p>
<p>Bei den Europameisterschaften sind zwei Wettkämpfe vorgesehen: Speerschleuderschiessen wie auch Bogenschiessen jeweils auf Zielscheiben. Der Wettkampfparcour besteht aus zehn Scheiben, die möglichst naturecht auf eine Schussdistanz von 8 – 26 Metern steht. Die Teilnehmer werden in Gruppen zu je drei bis fünf Wettkämpfer eingeteilt. Teilnehmende Kinder unter zwölf Jahre treten in einer eigenen Kategorie mit einer verkürzten Schussdistanz an. Dreimal muss der Parcours absolviert werden, eine Zielscheibe weist maximal fünf Wertungspunkte auf. Wird beim Wurf die Punktline angerissen, gilt die höhere Wertung auf der Tierscheibe. Bei Unklarheiten in der Bewertung entscheidet eine drei köpfige Jury, deren Schiedsspruch akzeptiert werden muss.</p>
<p>Künftig sollen die Europameisterschaften für prähistorische Jagdwaffen alle zwei Jahre im Federseemuseum stattfinden</p>
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		<title>11.09.: Die hohe Kunst der Bronzezeit</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 12:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 11. September steht von 10 bis 18 Uhr die hohe Kunst der Bronzezeit im Fokus der Archäotechnik im Federseemuseum: Vier Schweizer Archäologiestudenten von der Universität Zürich gehen der faszinierenden Fertigung von glänzenden Metallgegenständen vor 3500 Jahren auf den Grund und präsentieren experimentalarchäologisch ihre Herstellung nach Originalvorbildern mit den Arbeitsmitteln und der Technik der Bronzezeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 11. September steht von 10 bis 18 Uhr die hohe Kunst der Bronzezeit im Fokus der Archäotechnik im Federseemuseum: Vier Schweizer Archäologiestudenten von der Universität Zürich gehen der faszinierenden Fertigung von glänzenden Metallgegenständen vor 3500 Jahren auf den Grund und präsentieren experimentalarchäologisch ihre Herstellung nach Originalvorbildern mit den Arbeitsmitteln und der Technik der Bronzezeit.</p>
<p>Gleichzeitig steht damit auch das Markenzeichen einer ganzen Epoche im Blickfeld: Bronze, zusammengeschmolzen aus neun Teilen Kupfer und einem Teil Zinn, war der Werkstoff, dem eine ganze Epoche ihren Namen verdankt: die Bronzezeit.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Julia-Bucher-beim-Bronzeguss.jpg"><img src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Julia-Bucher-beim-Bronzeguss-225x300.jpg" alt="" title="Julia Bucher beim Bronzeguss" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1046" /></a>Begleitend zur Sonderausstellung „GlaubenssacheN  – Kult und Kunst der Bronzezeit“, wird die Tragweite dieses einzigartigen Metalls herausgestellt, das ab 1.500 v. Chr. immer wieder als Symbolträger für die Darstellung von Religion und Kult verwendet wurde, wobei die Sonne fast immer im Zentrum der Spiritualität stand. Motive wie die Sonnenbarke, Sonnenscheibe, Axt, Kegelkrone oder auch das Radkreuz sind Zeugnisse und Symbol göttlich-sakraler Ausdrucksformen, die in Alteuropa wie im Vorderen Orient gleichermaßen vertreten und durch Bilddarstellungen und Schriftquellen klar interpretierbar sind. Sie geben auch Hinweise auf eine geistige Oberschicht durch die Herausstellung einer Art Hohepriester, die als weltliche Herrscher zugleich auch religiöse Funktionen übernommen haben könnten.</p>
<p><br class="clear"></p>
<p>Der Werkstoff Bronze brachte demnach nicht nur neue Formen und Dekore hervor, sondern führte auch zu markanten Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur.</p>
<p>Die ungleiche Verteilung der Metallvorkommen, insbesondere des zur Herstellung benötigten seltenen Zinns führte zu einem „globalen“ Handelsnetz, das mit den Waren auch kulturelle Ideen verbreitete und Europa untereinander und mit der Welt zusammenwachsen ließ.</p>
<p>Das junge Schweizer Archäologen-Quartett  weiht die Museumsbesucher mit Bronzeguss-Vorführungen in die Geheimnisse und die hohe Kunst der Bronzezeit ein, angefangen von der Herstellung der Gussform über Schmelzen und Gießen bis zur Verzierung von Schmuckstücken und Werkzeug. Damit greifen die kreativen Bronzezeitspezialisten das Thema der Sonderausstellung auf, die in einer beachtlichen Präsentation Kult und Kunst der Bronzezeit beleuchtet. Neben außergewöhnlichen Ausstellungsexponaten, die in dieser Zusammenstellung erstmals in Deutschland zusammen geführt wurden, ist die inhaltliche Weite der Ausstellung bemerkenswert. Der Fokus richtet sich nicht nur auf Alteuropa und einzigartige  Fundstücke vom Federsee, sondern er bezieht in gleichem Maße Vorstellungs- und Glaubenswelten, Mythen und Gestalten des östlichen Mittelmeerraumes und des Vorderen Orients mit ein.</p>
<p>Um 14 Uhr findet eine Führung durch die Sonderausstellung „GlaubenssacheN – Kunst und Kult der Bronzezeit“ statt, während sich junge Museumsbesucher zwischen 13.30 und 16.30 Uhr in der Kinderwerkstatt an einer spannenden Museumsrallye beteiligen können.</p>
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		<title>04.09.: Holunder – Zaubertrank und mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 16:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 4. September wird von 10 bis 18 Uhr im archäologischen Freigelände des Federseemuseums Holunder in seiner ganzen Vielfalt vorgestellt.
Holundersamen zählten bei Ausgrabungen im Federseemoor zum Fundreichtum, der mikrobiologisch bestimmt, die frühe menschliche Nutzung des „Wunderbaums“ vor bereits 5.000 Jahren belegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 4. September wird von 10 bis 18 Uhr im archäologischen Freigelände des Federseemuseums Holunder in seiner ganzen Vielfalt vorgestellt.</p>
<p>Holundersamen zählten bei Ausgrabungen im Federseemoor zum Fundreichtum, der mikrobiologisch bestimmt, die frühe menschliche Nutzung des „Wunderbaums“ vor bereits 5.000 Jahren belegt.</p>
<p>Weiße Blüten und fast schwarze Beeren kennzeichnen diese markante Pflanze, die zur Kreation unterschiedlichster Produkte animiert und als Heilmittel, Farbstoff und Lebensmittel bereits von unseren Vorfahren genutzt wurde.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Holundertag-001.jpg"><img src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2011/09/Holundertag-001-300x225.jpg" alt="" title="Holundertag-001" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-809" /></a>Besucher können die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten des Holunderbaumes mit der Archäologin Bettina Hiller fachkundig kennen lernen: Blüten und Beeren wurden für kulinarische, heilkundliche und farbgebende Zwecke verwendet, während das Holz als Rohstoff für Werkzeuge, Geräte und Schmuck diente. Kostproben werden gereicht und Rezepte gerne ausgetauscht. Darüber hinaus gewährt die Botanikspezialistin auch Einblicke in die Welt der prähistorischen Sammelpflanzen</p>
<p>In der Kinderwerkstatt können junge Steinzeitler  von 13.30 – 16.30 beim spannenden Duftmemory wetteifern.</p>
<p>Und wie jeden Sonntag gibt es ab 13.30</p>
<p>    * Einbaum fahren auf dem Museumsteich<br />
    * Stockbrot  backen am offenen Feuer<br />
    * Kinderwerkstatt</p>
<p>Um 15 Uhr eine offene Führung durchs archäologische Freigelände</p>
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