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	<title>Federseemuseum Bad Buchau</title>
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	<description>Vorgeschichte am Federsee</description>
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		<title>Sonntag, 23. Juni ab 14 Uhr: Preview des ArchäoTheaters „KRONOS TRAVELS“</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 23. Juni haben alle Museumsbesucher die Gelegenheit ganz direkt an der Probenarbeit des neuen ArchäoTheaters „KRONOS TRAVELS“ teilzunehmen.  Sie sind eingeladen, im neuen Rollenspiel ab 14 Uhr mitzuwirken. Für das neue, interaktive Theaterprojekt des Federseemuseums entsteht aktuell unter der Regie von Michael Sommer, Leitender Schauspieldramaturg am Theater Ulm, ein Schauspiel mit Experimentcharakter, wozu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Am Sonntag, 23. Juni haben alle Museumsbesucher die Gelegenheit ganz direkt an der Probenarbeit des neuen ArchäoTheaters „KRONOS TRAVELS“ teilzunehmen.  Sie sind eingeladen, im neuen Rollenspiel ab 14 Uhr mitzuwirken. </b></p>
<p>Für das neue, interaktive Theaterprojekt des Federseemuseums entsteht aktuell unter der Regie von Michael Sommer, Leitender Schauspieldramaturg am Theater Ulm, ein Schauspiel mit Experimentcharakter, wozu die Proben im vollen Gange sind.</p>
<p style="text-align: left">Sind Ihre Sommerferien schon perfekt geplant oder wie wär’s mit einer Reise in die Vergangenheit, die bei „KRONOS TRAVELS INC. in drei möglichen Varianten angeboten wird?  Sei es ein kleiner Ausflug, ein Tagestrip oder ein einwöchiger Abenteuer-Aufenthalt in der Vergangenheit – bei uns werden Sie mit allen Sinnen erleben, wie sich das authentische Leben der Vorzeit anfühlte. Bei KRONOS TRAVELS stolpern Sie nicht einfach so in die Steinzeit; im Reisepreis ist ein intensiver Trainings-Workshop enthalten, der Sie optimal auf Ihren Aufenthalt in der Vergangenheit vorbereitet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2291" alt="Jörg Zenker 2 (klein)" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2013/06/Jörg-Zenker-2-klein6.jpg" width="138" height="207" />Der Reiseleiter von KRONOS TRAVELS INC., gespielt von Schauspieler Jörg Zenker,  heißt deshalb die für die nächsten Ausflüge in die Vergangenheit gebuchten Reisenden zu einem Vorbereitungs-Workshop willkommen. Alle Teilnehmer müssen in der Vergangenheit in eine genau definierte Rolle schlüpfen und erhalten einen Verhaltenskodex. Spielerisch werden sie mit bestimmten Aufgaben auf ihre Reise vorbereitet, wobei freilich zwischen den zahlungskräftigen Premiumkunden und den Tagestouristen der Holzklasse deutlich unterschieden wird. Ist der Workshop erfolgreich absolviert, steht der Reise durch das Zeitportal nichts mehr im Wege&#8230; hoffentlich!</p>
<p>Am Sonntag wird geprobt, mit allem was dazu gehört: Spielen, Wiederholen, Korrekturen und Verbessern und mit engagierten Besuchern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>16.06.: Sonderausstellung „Anno Dubagg em Ländle“ – Ein Comic erzählt Geschichte!“ (16.6. bis 1.11.2013)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[  Am Sonntag, dem 16. Juni 2013 beginnt im Federseemuseum ab 10 Uhr die neue Sonderausstellung mit dem Titel „Anno Dubagg em Ländle – Ein Comic erzählt Geschichte!“  Eine Comic-Geschichte mit kessen Bildern und typischen Sprech- und Denkblasen erzählt in anschaulicher und humorvoller Weise die Geschichte Oberschwabens und zeichnet auch die Entwicklung unserer Region von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b> </b></p>
<p>Am Sonntag, dem 16. Juni 2013 beginnt im Federseemuseum ab 10 Uhr die neue Sonderausstellung mit dem Titel <b>„Anno Dubagg em Ländle – Ein Comic erzählt Geschichte!“</b></p>
<p><b> </b>Eine Comic-Geschichte mit kessen Bildern und typischen Sprech- und Denkblasen erzählt in anschaulicher und humorvoller Weise die Geschichte Oberschwabens und zeichnet auch die Entwicklung unserer Region von der Zeit der ersten Besiedlungen in der Altsteinzeit bis zum Ende der bronzezeitlichen Pfahlbaukultur nach.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem SADIFA Media Verlag, der anlässlich des 60jährigen Landesjubiläums von Baden-Württemberg im Jahr 2012 eine Comic Buch-Reihe herausgebracht hat, entstand der Comic in einem Expertenteam aus Archäologen, Historikern, Autoren und Comic-Illustratoren, das mit Witz und Humor, flotter Feder und frechen Bildern Geschichte unterhaltsam und dennoch archäologisch fundiert sowie historisch präzise präsentiert.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2013/06/Unbenannt-2-Schaf-1-MB.jpg"><br />
</a> <a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2013/06/Unbenannt-2-Schaf-1-MB1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2190" alt="Unbenannt-2 Schaf - 1 MB" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2013/06/Unbenannt-2-Schaf-1-MB1-222x300.jpg" width="222" height="300" /></a></p>
<p>Mit über 20 Tafeln, sowohl im Ausstellungsbereich als auch an verschiedenen Stationen im archäologischen Freigelände animiert diese Sonderausstellung die Fantasie des Betrachters.</p>
<p>Und der Clou dabei: die Schau wurde extra ins Schwäbische übersetzt von Hanna Nuber aus Dürnau!</p>
<p>Damit wird in dieser Saison Archäologie einmal mehr aus einer ganz anderen Perspektive präsentiert und zielt auf die Kombination von visuell geprägter Schau und interaktivem Erlebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Eröffnungssonntag bietet das Federseemuseum ein unterhaltsames und informatives Rahmenprogramm mit Spiel und Spaß sowie zahlreichen Aktionen und Mitmachmöglichkeiten für die ganze Familie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Illustrator der Comic-Tafeln Frans Stummer ist bis zum frühen Nachmittag Gast im Federseemuseum und lässt die Besucher teilhaben am Entstehungsprozess eines Comics. Es ist nicht nur faszinierend, dem technisch brillanten Zeichner über die Schulter zu schauen, sondern auch spannend mit zu erfahren, welche Bildelemente die Aufmerksamkeit des Betrachters anziehen oder als erstes wahrgenommen werden, welche Bildkompositionen den Blick lenken können, wie wirksam ausdrucksstarke Gesichter sein können und welche Bildsymbole einfach für sich sprechen: die leuchtende Glühbirne für das „Licht, das einem aufgeht“ oder die Sternchen, „die vor Augen tanzen“. Gerne signiert Frans Stummer auch Bücher auf seine ganz persönliche Art.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2013/06/Unbenannt-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2191" alt="Unbenannt-3" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2013/06/Unbenannt-3.jpg" width="640" height="257" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im archäologischen Freigelände werden die Themen aus der Sonderausstellung aufgegriffen und an verschiedenen Stationen mit Szenen aus dem Alltagsleben in unterschiedlichen Epochen praktisch umgesetzt: In der eiszeitlichen Werkstatt sind die Besucher eingeladen, bei einer kleinen Materialkunde zum Anfassen, Knochennadeln, Pfrieme, Felle und Pigmentfarben kennen zu lernen. Darüber hinaus wird eindrucksvoll Feuer entfacht – natürlich ganz ohne Streichholz.</p>
<p>Einblicke in die Speisekammer und die Ernährungsgewohnheiten der Jungsteinzeit können unter anderem bei der Getreideverarbeitung gewonnen werden, wo viele helfende Hände auch beim Brotbacken im Lehmofen willkommen sind, während das Textilstudio der Bronzezeit Spinnen und Weben am bronzezeitlichen Webstuhl mit Vorführungen präsentiert</p>
<p>Um 14 Uhr freuen sich die ArchäoKids darauf, Besucherkinder durch Museum und Freigelände zu führen &#8211;  mit ihren Worten und aus ihrer Sicht erkunden sie gemeinsam die Vergangenheit nach dem Motto: liebe Erwachsene, bitte nicht stören &#8211;  das hier ist Kindersache.</p>
<p>Eine spezielle Führung durch die neue (schwäbische) Sonderausstellung steht um 15 Uhr für alle Museumsbesucher auf dem Programm: Denise Schramm zählt zum jungen Museumsteam und spricht auch besonders die Museums-Teens an – ganz auf schwäbisch – versteht sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Infos: </b>Federseemuseum Bad Buchau,, August Gröber Platz, 88422 Bad Buchau Täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr, Tel.  07582/8350, <a href="http://www.federseemuseum.de/">www.federseemuseum.de</a></p>
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		<title>09.06: Entführungen in die Steinzeit</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2013/06/09-06-entfuhrungen-in-die-steinzeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 07:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 9. Juni werden Besucher des Federseemuseums von 10 bis 18 Uhr auf ganz besondere Weise in die Stein- und Bronzezeit entführt und können die spannende Themenvielfalt jener Zeit vor annähernd 6.000 Jahren selbst entdecken. Über den Tag verteilt begleitet Sie das fachkundige Museumsteam mit Rundgängen, Themen- und Gewandungsführungen durch Museum und archäologisches [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 9. Juni werden Besucher des Federseemuseums von 10 bis 18 Uhr auf ganz besondere Weise in die Stein- und Bronzezeit entführt und können die spannende Themenvielfalt jener Zeit vor annähernd 6.000 Jahren selbst entdecken. Über den Tag verteilt begleitet Sie das fachkundige Museumsteam mit Rundgängen, Themen- und Gewandungsführungen durch Museum und archäologisches Freigelände.<b> </b></p>
<p><b>Beim Streifzug durch die Urgeschichte</b> <b>um 11 Uhr</b> tauchen Besucher ein in die archäologische Vergangenheit der Region: Das Museum mit seinen europaweit einzigartigen Exponaten berichtet über die Jagdmethoden eiszeitlicher Jäger, erzählt vom Leben in den jungsteinzeitlichen Dörfern und bronzezeitlichen Burgen und erläutert die Opferriten der späten Kelten. Beim anschließenden Gang ins archäologische Freigelände erleben Sie begeh- und begreifbare Architektur aus 6000 Jahren Pfahlbaugeschichte. Zwölf stein- und bronzezeitliche Hütten und Häuser, nach Ausgrabungen authentisch rekonstruiert, bieten die seltene Gelegenheit, steinzeitliche Lebensverhältnisse detailliert kennenzulernen.</p>
<p>In der traditionellen <b>Führung durch das archäologische Freigelände wird um 13 Uhr</b> ein lebendiges Zeitfenster in die Architektur und Lebensweise unserer Vorfahren geöffnet. Eine ideale Bühne mit einzigartigen Einblicken in den Alltag unserer urgeschichtlichen Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit, von ca. 4000 bis 800 v.Chr. .</p>
<p><b>Um 14 Uhr</b> <b>erwartet ein leibhaftiger Zeitzeuge in prähistorischer Kleidung</b> die Museumsbesucher, führt sie in sein Dorf und lässt sie teilhaben an ganz persönlichen Dingen und an so manch einer Begebenheit aus dem Leben vor 6000 Jahren am Federsee. Archäologische Fakten mit Leben erfüllen und den Besucher emotional in die Vergangenheit versetzen ist Anspruch und Konzept der Archäoführungen am Federseemuseum.</p>
<p><b>Mit der Führung um 15 Uhr über die Steinzeit im Wandel</b> vom eiszeitlichen Jäger zum jungsteinzeitlichen Ackerbauern und Viehzüchter können Besucher an Ort und Stelle eine regelrechte Revolution nachvollziehen: Das Signal zum Aufbruch in eine neue Zeit gab der Mensch vor rund 10.000 Jahren mit einer richtungsweisenden Entscheidung: Schluss mit der bis dahin praktizierten jägerischen Wildbeuterkultur und Hin zur sesshaften bäuerlichen Lebensweise. Mit dieser sog. „jungsteinzeitlichen Revolution“ setzten Wandlungen in rascher Folge ein, die eine fundamentale Umwälzung der menschlichen Gesellschaft bis in die heutige Zeit zur Folge hatten.</p>
<p>Mittelpunkt dieser Führung ist die interaktive Auseinandersetzung der Besucher mit den Werkzeugen und Gerätschaften der eiszeitlichen Jäger und Sammler und jungsteinzeitlichen Bauern und Viehzüchter: Wie passte sich der Mensch den Verhältnissen in der eiszeitlichen Tundra Oberschwabens an? Welche Tiere wurden gejagt, welche Pflanzen gesammelt? Welches sind die ältesten Getreidesorten und welche Tiere wurden zuerst domestiziert? Wie kam man in der Jungsteinzeit vom Korn zum Mehl und zum Brot? Wie und warum wurde das Getreide entspelzt? Diese und viele weitere Zusammenhänge gilt es zu entdecken mit zahlreichen praktischen Beispielen.</p>
<p>Für alle Besucher ist die ArchäoWerkstatt von<b> 13.30-16.30 Uhr</b> geöffnet und wie jeden Sonntag- und Feiertag gibt es zeitgleich Einbaum fahren auf dem Museumsteich</p>
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		</item>
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		<title>02.05.: Museumsfest im Federseemuseum abgesagt &#8211; Entführungen in die Steinzeit</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2013/05/02-05-museumsfest-im-federseemuseum-abgesagt-entfuhrungen-in-die-steinzeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 06:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das für Sonntag, den 02. Juni geplante Museumsfest im Federseemuseum ist aufgrund des schlechten Wetters abgesagt und auf Sonntag, den 28. Juli verschoben. Dennoch können Museumsbesucher am 2. Juni die spannende Themenvielfalt der Stein- und Bronzezeit am Federsee in Begleitung des fachkundigen Museumsteams bei Rundgängen, Themen- und Archäoführungen entdecken.  Beim Streifzug durch die Urgeschichte um [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Das für Sonntag, den 02. Juni geplante Museumsfest im Federseemuseum ist aufgrund des schlechten Wetters abgesagt und auf Sonntag, den 28. Juli verschoben. Dennoch können Museumsbesucher am 2. Juni </b><b>die spannende Themenvielfalt der Stein- und Bronzezeit am Federsee in Begleitung des fachkundigen Museumsteams bei Rundgängen, Themen- und Archäoführungen entdecken.</b></h3>
<p><b> </b>Beim Streifzug durch die Urgeschichte um 11 Uhr tauchen Besucher  ein in die archäologische Vergangenheit der Region: Das Museum mit seinen europaweit einzigartigen Exponaten berichtet über die Jagdmethoden eiszeitlicher Jäger, erzählt vom Leben in den jungsteinzeitlichen Dörfern und bronzezeitlichen Burgen und erläutert die Opferriten der späten Kelten. Beim anschließenden Gang ins archäologische Freigelände erleben Sie begeh- und begreifbare Architektur aus 6000 Jahren Pfahlbaugeschichte. Zwölf stein- und bronzezeitliche Hütten und Häuser, nach Ausgrabungen authentisch rekonstruiert, bieten die seltene Gelegenheit, steinzeitliche Lebensverhältnisse detailliert kennenzulernen.</p>
<p><b> </b>Um 14 Uhr ist letztmalig Gelegenheit für eine spezielle Kinderführung durch die Ausstellung „KinderWelten – mit Playmobil durch die Urgeschichte“ mit den ArchäoKids. Sie zählen zum ganz jungen Team des Federseemuseums, die engagiert und museumspädagogisch angeleitet, den Besucherkindern gerne die Ausstellungsinhalte  „auf Augenhöhe“ zeigen und sie mit ihren eigenen Worten und aus ihrer Sicht in die KinderWelt unserer Vorfahren (ent-)führen möchten. Hier sind sie für ca. 30 Minuten unter sich, nach dem Motto „Liebe Erwachsene – bitte nicht stören &#8211; das hier ist Kindersache“ !</p>
<p>Eine freie Führung durch das archäologische Freigelände öffnet um 15 Uhr ein lebendiges Zeitfenster in die Architektur und Lebensweise unserer Vorfahren. Eine ideale Bühne mit einzigartigen Einblicken in den Alltag unserer urgeschichtlichen Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit, von ca. 4000 bis 800 v.Chr. .</p>
<p>Die ArchäoWerkstatt ist zwischen 13.30 und 16.30 Uhr für alle Museumsbesucher geöffnet und wie jeden Sonntag- und Feiertag gibt es zeitgleich Einbaum fahren auf dem Museumsteich, Brot  backen am offenen Feuer und Speerschleuder werfen wie Jäger der Eiszeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>30.05.:  Bast und Leinen &#8211; Textilien der Stein- und Bronzezeit / Archäowerkstatt 27.-31. Mai geöffnet</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2013/05/30-05-bast-und-leinen-textilien-der-stein-und-bronzezeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 07:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahrtausenden lebt der Mensch von und mit Naturprodukten, die ihm seine Umwelt mit reichhaltigem Angebot und Produktvielfalt zur Verfügung stellt. Am Fronleichnams-Donnerstag, den 30. Mai geht Archäobotanikerin Bettina Reicke diesem Thema im Federseemuseum von 10 bis 18 Uhr auf den Grund. &#160; Der Verwendung von Pflanzenfasern für die Herstellung von Kleidung, Schuhen und Kopfbedeckung, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Seit Jahrtausenden lebt der Mensch von und mit Naturprodukten, die ihm seine Umwelt mit reichhaltigem Angebot und Produktvielfalt zur Verfügung stellt. Am Fronleichnams-Donnerstag, den 30. Mai geht Archäobotanikerin Bettina Reicke diesem Thema im Federseemuseum von 10 bis 18 Uhr auf den Grund.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Verwendung von Pflanzenfasern für die Herstellung von Kleidung, Schuhen und Kopfbedeckung, aber auch von Schnüren und Matten kommt eine besondere Bedeutung zu, zumal von dieser leicht vergänglichen Ware leider sehr wenig aus prähistorischer Zeit erhalten blieb. Trotzdem zählen Stoffstückchen, Reste von Schnüren, Geflechten und Körben zum wertvollen Fundgut und zu den archäologischen Kostbarkeiten des Federseemuseums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Textilien aus Lein oder Wolle sind eine recht junge Errungenschaft und erst seit wenigen Jahrtausenden in Gebrauch. So zählten Baumbaste, Gräser aber auch Brennnesseln während des Großteils der Menschheitsgeschichte zu den wenigen Rohmaterialien, aus denen sich Fasern für die Textilherstellung gewinnen ließen.</p>
<p>Besonders Lindenbast war für den prähistorischen Menschen von herausragender Bedeutung: Wenn die Bäume im Frühjahr treiben und im „vollen Saft stehen“ lässt sich die Rinde mitsamt den darunterliegenden Bastschichten vergleichsweise leicht vom Stamm lösen. Vor der eigentlichen Verarbeitung muss der Lindenbast zuvor unter Wasser „gerottet“ werden; Fäulnisprozesse zersetzen ihn dann so weit, dass daraus Fasern für die Textilherstellung gewonnen werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht nur Mäntel, Schuhe oder Hüte wurden aus Lindenbast gefertigt; er war auch das wichtigste Rohmaterial für die Herstellung von Seilen und Schnüren und somit für den Hausbau, für die Netzfischerei oder für den Transport unentbehrlich. Die Archäobotanikerin Bettina Reicke präsentiert die bedeutenden prähistorischen Textilien aus dem Federseemoor, erläutert die aufwendigen Arbeitsschritte, die für die Herstellung von Pflanzenfasern notwendig waren und zeigt, wie sie schließlich zu Stoffen verwebt wurden.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/03/bekleidung-02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1326" alt="bekleidung-02" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/03/bekleidung-02-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a> Die ArchäoWerkstatt im Federseemuseum ist in dieser Woche von Montag bis Freitag, 27. bis 31. Mai, von 13.30 bis 16.30 für alle Ferienkinder und Erwachsene geöffnet. Hier heißt das Motto des offenen Angebotes „ArchäoAktiv“, das zum Mitmachen, Anpacken und Dabei sein in Begleitung des Museumsteams angeboten wird für Kinder und Erwachsene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier wird Wissenswertes und archäologisch Fundiertes zur Ernährung, Bekleidung und Töpferei unserer Vorfahren praktisch vermittelt, gemeinsam werden authentische Materialien erkundet, alte Handwerkstechniken erprobt und eventuell eigene Werkstücke hergestellt. Eine Anmeldung dafür ist nicht notwendig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wenn das Wetter mitspielt, können erwachsene und junge Besucher mit dem Einbaum eine Runde auf dem Museumsteich drehen. Reinschauen ins Federseemuseum und mitmachen &#8211; jeder Feriennachmittag ist hier ein spannendes Erlebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26.5.: Erntegeräte der Pfahlbauern</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2013/05/21-5-24-5-aktives-ferienprogramm-taglich-von-13-30-16-30/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erntegeräte der Pfahlbauern – Vom Originalfund zur funktionstüchtigen Replik &#160; Am Sonntag, den 26. Mai demonstriert der Freiburger Archäologe Michael Kaiser von 10 bis 18 Uhr mit welchem Geschick die jungsteinzeitlichen Bauern des nördlichen Alpenvorlands ihre Felder bestellten und die Ernte einfuhren. Beim jungsteinzeitlichen Ackerbau wurden zunächst Grabstöcke bzw. Pflanzhölzer für die Bodenbearbeitung verwendet, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Erntegeräte der Pfahlbauern</b> – Vom Originalfund zur funktionstüchtigen Replik</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Sonntag, den 26. Mai demonstriert der Freiburger Archäologe Michael Kaiser von 10 bis 18 Uhr mit welchem Geschick die jungsteinzeitlichen Bauern des nördlichen Alpenvorlands ihre Felder bestellten und die Ernte einfuhren.</p>
<p>Beim jungsteinzeitlichen Ackerbau wurden zunächst Grabstöcke bzw. Pflanzhölzer</p>
<p>für die Bodenbearbeitung verwendet, die im Laufe der Zeit von Furchenstöcken und Holzspaten zum Graben der Saatlöcher abgelöst wurden, ehe der Pflug zum Ziehen der Furchen erfunden wurde. Geerntet wurde die Frucht mit speziell entwickelten Erntemessern aus Feuerstein, die anschließend im Holzmörser entspelzt und schließlich auf steinernen Getreidemühlen zu Mehl verarbeitet wurden.</p>
<p>Für die archäologische Forschung von besonderer Bedeutung sind die inzwischen zahlreichen Funde jungsteinzeitlicher Erntegeräte mit Holzschafterhaltung. Sie stammen insbesondere aus schweizerischen und süddeutschen Seeufersiedlungen und lassen eine zeitliche und räumliche Entwicklung dieser oft raffinierten Gerätschaften erkennen.</p>
<p>Dank der besonderen Erhaltungsbedingungen für organische Materialien können für Pfahlbausiedlungen auch Aussagen darüber gemacht werden welche Getreidesorten mit den frühen Sicheln geerntet wurden.</p>
<p>Michael Kaiser zeigt anhand von detailgetreuer Repliken hochrangiger Originalfunde die Herstellung und einstige Verwendung der jungsteinzeitlichen Erntegeräte. Dabei wird auf die Besonderheiten der verarbeiteten Hölzer und Feuerstein-Rohmaterialien eigegangen,</p>
<p>welche von den Besuchern im Museum auch unter dem Mirkoskop erforscht werden können. Bei schönem Wetter wird es zudem die Möglichkeit geben die Herstellung des als Steinzeitkleber bekannten Birkenteers zu erlernen.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2013/05/Kaiser.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2163" alt="Kaiser" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2013/05/Kaiser-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ArchäoWerkstatt im Federseemuseum ist in den Pfingstferien für alle Kinder und Erwachsene geöffnet. Hier heißt das Motto „ArchäoAktiv“ des offenen workshops, der zum Mitmachen, Anpacken und Dabei sein unter fachkundiger Anleitung angeboten wird.<br />
Von Dienstag<strong>, 21.5. bis Freitag, 24.5.</strong> lädt das junge Museumsteam jeweils <strong>von 13.30 bis 16.30</strong> die Museumsbesucher ein, vorgeschichtliche Werkzeuge und Techniken kennen zu lernen und selbst auszuprobieren. Hier wird die Prähistorie zum Greifen nah präsentiert. Kinder wie Erwachsene entdecken gemeinsam die Vorgeschichte, erfahren Wissenswertes und archäologisch Fundiertes zur Ernährung, Bekleidung und Töpferei unserer Vorfahren. <a href="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/03/Toepferei-03.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1339" alt="Toepferei-03" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/03/Toepferei-03-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Gemeinsam werden authentische Materialien erkundet, alte Handwerkstechniken erprobt und eigene Werkstücke hergestellt.     Reinschauen ins Federseemuseum und mitmachen &#8211; jeder Feriennachmittag ist hier ein spannendes Erlebnis.</p>
<p>Eine Anmeldung dafür ist nicht notwendig.</p>
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		<title>19.&amp;20.05: Die Kelten kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer über Pfingsten das Federseemuseum besucht wird eine Zeitreise der besonderen Art erleben! „Lebende Originale“  entführen die Besucher in die faszinierende Epoche der Kelten vor mehr als 2000 Jahren. Ob wegweisende Erfindungen, Handwerk, Ernährung oder Kriegskunst: das Leben der Kelten ist am kommenden Sonntag und Montag zum Greifen nahe. Nicht nur Menschen aus der Stein- [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer über Pfingsten das Federseemuseum besucht wird eine Zeitreise der besonderen Art erleben!</p>
<p>„Lebende Originale“  entführen die Besucher in die faszinierende Epoche der Kelten vor mehr als 2000 Jahren. Ob wegweisende Erfindungen, Handwerk, Ernährung oder Kriegskunst: das Leben der Kelten ist am kommenden Sonntag und Montag zum Greifen nahe.</p>
<p>Nicht nur Menschen aus der Stein- und Bronzezeit, sondern auch die Kelten haben am Federsee ihre Spuren hinterlassen:  Zwischen dem  2. und  1. Jahrhundert v. Chr. wurden rund 130 Gegenstände im Moor versenkt. Neben Werkzeugen fand man auch Wagenreste und Teile eines sonst kaum erhaltenen keltischen Blasinstrumentes, einer „Carnyx“. Einer der geborgenen Feuerböcke ziert das Logo des Federseemuseums.  Waren dies Geschenke an die Götter und das Moor ein heiliger Ort? Sicher ist, dass der im Museum ausgestellte Hortfund von Bad Buchau Kappel zu den Wichtigsten dieser Zeit weltweit gehört.                                                               Hinweise auf alltägliche Arbeiten der Kelten finden sich hingegen bei der in Oggelshausen entdeckten Fischfanganlage.</p>
<p>Die „Historische Darstellungsgruppe München“ ist besteht aus geschichtlich Interessierten Menschen aus Deutschland, dem benachbarten Ausland und sogar aus den USA, die sich zusammengefunden haben, um die Vergangenheit so originalgetreu wie möglich zu erleben. Im Federseemuseum erhalten die Besucher die seltene Gelegenheit, Bauern, Handwerker und vielleicht auch Unfreie oder Krieger aus dieser Gemeinschaft kennenzulernen und Spannendes über die Kelten zu erfahren.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit „Carnyx“, einer Gruppe, der Archäologen sowie ebenfalls historisch Interessierte angehören und die sich nach jener keltischen Kriegstrompete benannt haben. Durch die lebensnahe und detailgetreue Darstellung wird auch hier das Leben der Kelten im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar und durch Vorführungen äußerst lebendig vermittelt. <i></i></p>
<p>Natürlich gibt es auch am Pfingstsonntag und – montag weitere Möglichkeiten für große und kleine Besucher:</p>
<p>Jeweils um 15.00 Uhr  findet eine offene Führung durch das Freigelände statt.                      Von 13.30 Uhr bis 16.30  Uhr  wird nicht nur  am Lagerfeuer Brot gebacken sondern auch die ArchäoWerkstatt angeboten. Hier können die Besucher Informationen und steinzeitliche Techniken rund um die Themen Ernährung, Töpferei oder Textilien  erhalten und kennenlernen, sowie dabei selbst Werkstücke anfertigen und ausprobieren.</p>
<p>Von Samstag bis Montag steht von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr Einbaumfahren  auf dem Museumsteich (wetterabhängig) und Speer schleudern wie zu Zeiten der Jäger und Sammler auf dem Programm.</p>
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		<title>Sonntag, 12. Mai: Töpfern in der Vorgeschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dekorative  oder formschöne Tongefäße aus der Stein- und Bronzezeit? Ja, die gab es, und am Sonntag zeigt die bekannte Restauratorin und Experimentalarchäologin Erika Berdelis aus der Schweiz, wie man in Aufbautechnik Schalen, Krüge und Becher fertigte und auch verzierte. Bei Ausgrabungsarbeiten im Federseemoor wurden zahlreiche Gefäßfragmente gefunden, die zum Teil auch im Museum ausgestellt sind. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dekorative  oder formschöne Tongefäße aus der Stein- und Bronzezeit? Ja, die gab es, und am Sonntag zeigt die bekannte Restauratorin und Experimentalarchäologin Erika Berdelis aus der Schweiz, wie man in Aufbautechnik Schalen, Krüge und Becher fertigte und auch verzierte.</p>
<p>Bei Ausgrabungsarbeiten im Federseemoor wurden zahlreiche Gefäßfragmente gefunden, die zum Teil auch im Museum ausgestellt sind.</p>
<p>Erika Berdelis wird dieses Thema sehr praktisch angehen und hochwertige Töpferei vorstellen, die in der späten Bronzezeit auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung war. Sehr früh hat sie sich auf die experimentelle Archäologie spezialisiert und arbeitet mit Materialien, die man in der Natur findet und direkt verarbeiten kann. Sie zeigt die Herstellungstechnik von verschiedenen Verzierungen, die bereits bei Schalen, Krügen und Bechern in der Steinzeit einen hohen Standard hatten. Die Menschen der Vorgeschichte benutzten für diese Arbeiten Stöckchen, Vogelknochen, ausgehöhlte Holunderzweige und insbesondere ihre Finger.</p>
<p>Große und kleine Besucher sind herzlich eingeladen, Verzierungstechniken mit den verschiedensten stein- und bronzezeitlichen Techniken auszuprobieren.</p>
<p>Während  ihrer jahrelangen Arbeit in der Archäologie des Kantons Thurgau in der Schweiz hatte Erika Berdelis als Keramikrestauratorin die ideale Möglichkeit, unzählige Originale genau zu studieren. In vielen Experimenten, von den Archäologen unterstützt, ist sie in die „Geheimnisse“ der uralten Technik vorgedrungen und heute in der Lage, Kopien herzustellen.</p>
<p>Die ArchäoWerkstatt  ist von 13.30 bis 16.30 Uhr geöffnet und lädt ein, steinzeitliche Techniken zu Themen wie Töpferei oder Textil kennenzulernen oder Informationen rund um das Thema Ernährung zu bekommen. Das Museumsteam  bietet an,  Techniken kennenzulernen, selbst Werkstücke anzufertigen und auszuprobieren.</p>
<p>Um 15.00 Uhr findet eine freie Führung durch das Freigelände statt.</p>
<p>Wie immer am Samstag und Sonntag steht Einbaumfahren (13.30-16.30 Uhr) auf dem Museumsteich (wetterabhängig) und Speer schleudern wie zu Zeiten der Jäger und Sammler auf dem Programm, sonntags  bieten wir  von 13.30Uhr bis 16.30 Uhr Brot backen am Lagerfeuer an.</p>
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		<title>09.05.: Mit Pfeil und Bogen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Federseemuseum können die Besucher an Christi Himmelfahrt, den 9.Mai 2013, ihre Fähigkeiten im Bogenschießen unter Beweis stellen. Der Tag steht nämlich ganz im Zeichen des traditionellen Jagdbogens, der zu den ältesten Waffen zählt, die der Mensch benutzt hat. Die ältesten Holzbögen sind ungefähr 8000 Jahre alt und wurden in dänischen Mooren gefunden. Im Verlauf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Federseemuseum können die Besucher an Christi Himmelfahrt, den 9.Mai 2013, ihre Fähigkeiten im Bogenschießen unter Beweis stellen.</p>
<p>Der Tag steht nämlich ganz im Zeichen des traditionellen Jagdbogens, der zu den ältesten Waffen zählt, die der Mensch benutzt hat.</p>
<p>Die ältesten Holzbögen sind ungefähr 8000 Jahre alt und wurden in dänischen Mooren gefunden. Im Verlauf der Jungsteinzeit verdrängte die Eibe als klassisches Bogenholz die Ulme, da diese aufgrund ihrer Holzeigenschaft weitaus mehr Zugkraft entwickelte.</p>
<p>Einige dieser Jagdbögen sind uns im Federseemoor erhalten geblieben. Hier wurden auch zahlreiche Pfeilspitzen aus Feuerstein gefunden, die ursprünglich mit Birkenpech in den Pfeilschaft eingeklebt wurden.</p>
<p>Zur Befiederung der Pfeile wurden traditionell  Federn großer Vögel verwendet, die verklebt und zusätzlich mit einer Wicklung aus dünnem Garn gesichert wurden, so daß sie am Pfeil kleben blieben und beim Flug stabilisierend wirken konnten. Als Bogensehnen dienten Lindenbast oder auch tierische Fasern wie Sehnen oder Därme.</p>
<p>Diese Bögen erreichten Reichweiten von 180 m und Geschwindigkeiten von 120 km/h, wie Schußversuche mit Nachbauten ergaben. So war es auch möglich, Großwild zu jagen.</p>
<p>Der bekannte Bogenbauer Franz Schönemann leitet unser steinzeitliches Bogenschießen. Er kommt aus Ostrach und beschäftigt sich schon über zehn Jahre mit hölzernen Langbogen, Holzpfeilen oder auch Felltaschen.</p>
<p>Vielen Besuchern des Federseemuseums ist er durch seine Bogenbaukurse bekannt, die er auch in diesem Jahr im Federseemuseum durchführt.</p>
<p>Die ArchäoWerkstatt  ist von 13.30 bis 16.30 Uhr geöffnet und lädt ein, steinzeitliche Techniken zu Themen wie Töpferei oder Textil kennenzulernen oder Informationen rund um das Thema Ernährung zu bekommen. Das Museumsteam  bietet an,  Techniken kennenzulernen, selbst Werkstücke anzufertigen und auszuprobieren.</p>
<p>Um 15.00 Uhr findet eine freie Führung durch das Museum und das Freigelände statt.</p>
<p>Wie immer am Samstag und Sonntag steht Einbaumfahren (13.30-16.30 Uhr) auf dem Museumsteich (wetterabhängig) und Speer schleudern wie zu Zeiten der Jäger und Sammler auf dem Programm, sonntags  bieten wir  von 13.30Uhr bis 16.30 Uhr Brot backen am Lagerfeuer an.</p>
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		<title>05.05.: „Joey“ heißt der neue Star im Federseemuseum</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Federseemuseum hat einen neuen Star! „Joey“ heißt er, gehört in die Rasse der Pfauenziegen und beeindruckt durch seine Hörner. Ab sofort ist er im Museum zu bestaunen! Bei den Pfauenziegen handelt es sich um eine alte grauschwarze oder grau-schwarz-weiße Gebirgsziege, die in der Vergangenheit wahrscheinlich im gesamten Alpenvorland lebte. Heute ist sie fast ausgestorben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Federseemuseum hat einen neuen Star! „Joey“ heißt er, gehört in die Rasse der Pfauenziegen und beeindruckt durch seine Hörner. Ab sofort ist er im Museum zu bestaunen!</p>
<p>Bei den Pfauenziegen handelt es sich um eine alte grauschwarze oder grau-schwarz-weiße Gebirgsziege, die in der Vergangenheit wahrscheinlich im gesamten Alpenvorland lebte. Heute ist sie fast ausgestorben und existiert vereinzelt noch in der Schweiz vor allem im Kanton Graubünden und im oberen Tessin. Sie gilt als eine der ältesten Ziegenrasse in Europa.</p>
<p>Ziegen gehören zu den ältesten , vom Menschen domestizierten Tierrassen, die vor rund 10.000 Jahren aus dem Vorderen Orient nach Europa kamen und schon bald zum Hausstand des Menschen gehörten.</p>
<p>Der Archäologe Eckhard Czarnowski arbeitet mit tierischen Ressourcen und zeigt, wie der Mensch der Vorzeit tierische Felle, Knochen, Haut, Darm oder Sehnen verarbeitete und sich in Form von Werkzeugen nutzbar machte.</p>
<p>Sabine Horlacher vom Museumsteam zeigt, wie Käse hergestellt wurde und benutzt dazu ein bronzezeitliches Siebgefäß .</p>
<p>Die ArchäoWerkstatt  ist von 13.30 bis 16.30 Uhr geöffnet und lädt ein, steinzeitliche Techniken zu Themen wie Töpferei oder Textil kennenzulernen oder Informationen rund um das Thema Ernährung zu bekommen. Das Museumsteam  bietet an,  Techniken kennenzulernen, selbst Werkstücke anzufertigen und auszuprobieren.</p>
<p>Die Archäokids bieten um 14.00 Uhr eine Führung von Kindern für Kinder an durch unsere Ausstellung „Kinderwelten – mit Playmobil durch die Urgeschichte“.</p>
<p>Um 15.00 Uhr findet eine freie Führung durch das Museum und das Freigelände statt.</p>
<p>Wie immer am Samstag und Sonntag steht Einbaumfahren (13.30-16.30 Uhr) auf dem Museumsteich (wetterabhängig) und Speer schleudern wie zu Zeiten der Jäger und Sammler auf dem Programm, sonntags  bieten wir  von 13.30Uhr bis 16.30 Uhr Brot backen am Lagerfeuer an.</p>
<p>Weitere Infos: Federseemuseum Bad Buchau, August Gröber Platz, 88422 Bad Buchau Täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr, Tel.  07582/8350, <a href="http://www.federseemuseum.de/" target="_blank">www.federseemuseum.de</a></p>
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