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	<title>Federseemuseum Bad Buchau</title>
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	<description>Vorgeschichte am Federsee</description>
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		<title>17.05.: Im Zeichen des Jagdbogens</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Federseemuseum steht der 17. Mai von 10 bis 18 Uhr im Zeichen des traditionellen Jagdbogens, bei dem sich die Besucher beim steinzeitlichen Bogenturnier mit dem renommierten Bogenbauer Franz Schönemann bewähren können. Pfeil und Bogen zählen mit zu den ältesten Jagdwaffen. Die bislang frühesten gesicherten Holzbögen stammen aus dänischen Mooren und sind etwa 8000 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Federseemuseum steht der 17. Mai von 10 bis 18 Uhr im Zeichen des traditionellen Jagdbogens, bei dem sich die Besucher beim steinzeitlichen Bogenturnier mit dem renommierten Bogenbauer Franz Schönemann bewähren können.</p>
<p>Pfeil und Bogen zählen mit zu den ältesten Jagdwaffen. Die bislang frühesten gesicherten Holzbögen stammen aus dänischen Mooren und sind etwa 8000 Jahre alt. Das Material zur Herstellung lieferte fast ausschließlich das zähe und elastische Holz der Ulme, das mit der Wiederbewaldung Europas nach der letzten Eiszeit als erstes Bogenholz zur Verfügung stand. Schussversuche mit modernen Nachbauten ergaben Reichweiten von 180 m mit einer Geschwindigkeit von 120km/h, womit auch Großwild erlegt werden konnte.</p>
<p>Im Verlauf der Jungsteinzeit vor rund 6000 Jahren wird die Ulme weitgehend durch das klassische Bogenholz „Eibe“ verdrängt, das aufgrund seiner Holzeigenschaften weitaus mehr Zugkraft entwickelt. Dank  der hervorragenden Konservierungsbedingungen sind auch im Federseemmoor einige dieser wertvollen Jagdbögen erhalten geblieben. Hier wurden auch zahlreiche Pfeilspitzen aus Feuerstein gefunden, die ursprünglich mit Birkenpech in den Pfeilschaft eingeklebt wurden. Als Befiederung der Pfeile dienten halbierte Federn großer Vögel, die ebenfalls verklebt und zusätzlich mit einer spiraligen Wicklung aus dünnem Garn gesichert wurden. Die Bogensehnen bestanden entweder aus pflanzlichem Material wie Lindenbast oder aus tierischen Fasern wie Sehne oder Darm.</p>
<p>Der unfertige Bogen des Gletschermannes „Ötzi“ war ebenfalls aus Eibe gefertigt und überaus massiv. Die Kraft, die der Bogenschütze aufwenden musste, um den Bogen voll auszuziehen, dürfte beim „Ötzi“-Bogen bei ca. 30 kg gelegen haben. Das bedeutet eine hohe Pfeilgeschwindigkeit und eine enorme Durchschlagkraft des Projektils. Sowohl die nordalpinen als auch die am Federsee gefundenen Eibenbögen stellen eine technisch ausgereifte Waffe das, die bei der Jagd aber auch im Krieg effektiv eingesetzt wurde.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/05/17-05-im-zeichen-des-jagdbogens/schusversuch-patrick-1-mb-2/" rel="attachment wp-att-1556"><img class="alignleft size-medium wp-image-1556" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Schußversuch-Patrick-1-MB-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p>Die Archäowerkstatt ist für Erwachsene und Kinder von 13.30-16.30 Uhr geöffnet.</p>
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		<title>13.05.: 14.00 Uhr &#8211; ArchäoTheater „KrimiZeiten – Aufruhr im Steinzeitdorf“</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der spannende Thriller spielt in der verwunschen Moorlandschaft des Federsees vor fast 6000 Jahren. Nachts, wenn scheinbar alles schläft, verschwindet immer wieder Vieh aus der Moorniederung. Die Dorfbewohner sind aufgebracht und misstrauisch zugleich. Wer oder was treibt hier sein Unwesen ? Zwei scharfsinnige Ermittlerinnen, die Protagonisten des Stückes in Anlehnung an die Krimilegenden Sherlock Holmes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der spannende Thriller<strong> </strong>spielt in der verwunschen Moorlandschaft des Federsees vor fast 6000 Jahren. Nachts, wenn scheinbar alles schläft, verschwindet immer wieder Vieh aus der Moorniederung. Die Dorfbewohner sind aufgebracht und misstrauisch zugleich. Wer oder was treibt hier sein Unwesen ?</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/05/13-05-14-00-uhr-archaotheater-%e2%80%9ekrimizeiten-aufruhr-im-steinzeitdorf/dsc_0193/" rel="attachment wp-att-1549"><img class="alignright size-medium wp-image-1549" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_0193-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Zwei scharfsinnige Ermittlerinnen, die Protagonisten des Stückes in Anlehnung an die Krimilegenden Sherlock Holmes und Dr. Watson, nehmen gleich mehrere Verdächtige ins Visier:</p>
<p>Die schweigsame Töpferin, zu der die heiße Spur zunächst zu führen scheint, die geheimnisvollen Kräuterkundigen, die vermeintlich ein düsteres Geheimnis verbergen, der arrogante Viehbesitzer, dessen Herde seltsamerweise so gut wie keinen Schaden nimmt, die verschwiegene Fischerin und der unerschrockene Jäger, dessen Bogen auf sonderbare Weise verschwindet&#8230;..Des Rätsels Lösung führen alle zusammen herbei – mit Ideen und Entdeckergeist, Scharfsinn und Raffinesse.</p>
<p>Archäologische Hintergründe und Fakten aus der Pionierphase der bäuerlichen Besiedlung am Federsee sind in ein spannendes Kriminalstück verwoben, das eigens für das archäologische Freigelände konzipiert wurde. Die beiden Ulmer Schauspieler Eva Ellerkamp und Jörg Zenker haben dafür wieder die Regie übernommen und setzten damit gleichzeitig Themen wie Jagd, Fischfang, Töpferei und Heilkunde geschickt und mit emotionalem Reichtum um. Musikalische Stärke kommt im neuen Krimi Stück ebenfalls zum tragen: mit modernen Instrumenten und Gesangspassagen werden Musik und Text zum integralen Bestandteil des Theaterstückes und bilden mit Gesangseinlage eine Art Moderation zu den einzelnen Szenen.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/05/13-05-14-00-uhr-archaotheater-%e2%80%9ekrimizeiten-aufruhr-im-steinzeitdorf/dsc_0226/" rel="attachment wp-att-1548"><img class="alignleft size-medium wp-image-1548" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_0226-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p align="left"> Der Pfahlbau-Krimi, von 14 Kindern und Jugendlichen in Szene gesetzt, führt in einer emotionalen Reise 6000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Handlung, Tatort und Schauplatz spielen vor der authentischen Kulisse des archäologischen Freigeländes.</p>
<p> 2007 hat das Federseemuseum in Kooperation mit dem Theater Ulm das Schauspiel in Form des ArchäoTheaters in sein Programm aufgenommen. Seitdem gehört es zum festen und erfolgreichen Bestandteil seiner Kultur- und Vermittlungsarbeit, das sowohl die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit der sinnlichen Ausdruckskraft wirkungsvoll verbindet.</p>
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		<title>06.05.: Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Prähistorische Pfahlbauten“ –  das neue Welterbe in Baden- Württemberg</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2012/05/06-05-eroffnung-der-neuen-sonderausstellung-%e2%80%9eprahistorische-pfahlbauten-das-neue-welterbe-in-baden-wurttemberg/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni 2011 hat die UNESCO -Welterbekommission die „Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen“ als grenzüberschreitendes Welterbe anerkannt. Unter den insgesamt 111 Fundstellen wurden auch 15 Pfahlbausiedlungen aus Baden-Württemberg ausgewählt, die aufgrund ihrer vorzüglichen Erhaltung und wissenschaftlichen Aussagekraft Kulturdenkmäler von einzigartiger Bedeutung sind.  Aus diesem Anlass präsentiert das Federseemuseum Bad Buchau vom 6. Mai bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 2011 hat die UNESCO -Welterbekommission die „Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen“ als grenzüberschreitendes Welterbe anerkannt. Unter den insgesamt 111 Fundstellen wurden auch 15 Pfahlbausiedlungen aus Baden-Württemberg ausgewählt, die aufgrund ihrer vorzüglichen Erhaltung und wissenschaftlichen Aussagekraft Kulturdenkmäler von einzigartiger Bedeutung sind.</p>
<p><em> </em>Aus diesem Anlass präsentiert das Federseemuseum Bad Buchau vom 6. Mai bis zum 10. Juni in einer Sonderschau des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart das neue Welterbe in Baden-Württemberg und zeigt dabei erstmals auch zahlreiche Funde aus den Pfahlbauten am Bodensee und in Oberschwaben. <strong>Wir </strong>freuen uns, die zum universelle Erbe der Menschheit gehörenden Pfahlbaufundstellen mit einer umfassen Dokumentation hiermit der Öffentlichkeit vorstellen zu können.</p>
<p>Die jungsteinzeitlichen und bronzezeitlichen Pfahlbausiedlungen des Alpenvorlandes gehören aufgrund außergewöhnlicher Erhaltungsbedingungen unter Wasser zu den herausragenden archäologischen Fundstätten Europas. Seit mehr als 150 Jahren kommen immer wieder sensationelle Funde ans Tageslicht, die rund um die Alpen, in den Seen und Mooren verborgen sind. Die annähernd 120 bekannten Siedlungsplätze in Süddeutschland liegen in der Flachwasserzone des Bodensees, in den Verlandungsgebieten des Federsees und in weiteren Kleinseen und Mooren Oberschwabens.</p>
<p>Erstmals werden auf 20 Tafeln die einzelnen Welterbestätten vorgestellt und mit ausgewählten Funden aus den einzelnen Pfahlbaustationen eindrucksvoll ergänzt. Dazu gehören auch noch nicht im Federseemuseum gezeigte Artefakte, wie beispielsweise aus den Fundstellen Hornstaad-Hörnle ( Gemeinde Gaienhofen am Bodensee), Schreckensee (Kreis Ravensburg) und Wangen-Hinterhorn (Kreis Konstanz).</p>
<p>Ab 13.30  Uhr finden folgende Veranstaltungen statt:</p>
<p>13<sup>30</sup> Uhr bis 16<sup>30</sup> Uhr:  <a href="http://www.federseemuseum.de/2012/05/06-05-eroffnung-der-neuen-sonderausstellung-%e2%80%9eprahistorische-pfahlbauten-das-neue-welterbe-in-baden-wurttemberg/ol09_reinigung-rad-in-situ_214-239-1_/" rel="attachment wp-att-1541"><img class="alignleft size-medium wp-image-1541" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-4-Ausgrabung-Olzreute-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>ArchäoWerkstatt, Einbaumfahren, Speerschleudern, Brot backen am Feuer</p>
<p>13.30 Uhr: Eine Reise in die Steinzeit mit dem Archäotechniker Eckhard Czarnowski</p>
<p>14<sup>00</sup> Uhr: Freie Führung durch die neue Sonderausstellung mit Sabine Hagmann, Landesamt f. Denkmalpflege</p>
<p>14<sup>00</sup> Uhr bis 16<sup>00</sup> Uhr: Der Steinzeit auf der Spur – ein Grabungsprojekt für Besucherkinder</p>
<p>15<sup>00</sup> Uhr: Freie Führung durch das Freigelände des Museums</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerne heißen wir Sie im Federseemuseum willkommen!</p>
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		<title>01.05.: Premiere des ArchäoTheaters: &#8220;KrimiZeiten- Aufruhr im Steinzeitdorf&#8221; 14.00 Uhr und 15.30 Uhr</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2012/04/01-05-premiere-des-archaotheaters-krimizeiten-aufruhr-im-steinzeitdorf-14-00-uhr-und-15-30-uhr/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der spannende Thriller spielt in der verwunschen Moorlandschaft des Federsees vor fast 6000 Jahren. Nachts, wenn scheinbar alles schläft, verschwindet immer wieder Vieh aus der Moorniederung. Die Dorfbewohner sind aufgebracht und misstrauisch zugleich. Wer oder was treibt hier sein Unwesen ? Zwei scharfsinnige Ermittlerinnen, die Protagonisten des Stückes in Anlehnung an die Krimilegenden Sherlock Holmes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der spannende Thriller<strong> </strong>spielt in der verwunschen Moorlandschaft des Federsees vor fast 6000 Jahren. Nachts, wenn scheinbar alles schläft, verschwindet immer wieder Vieh aus der Moorniederung. Die Dorfbewohner sind aufgebracht und misstrauisch zugleich. Wer oder was treibt hier sein Unwesen ?</p>
<p>Zwei scharfsinnige Ermittlerinnen, die Protagonisten des Stückes in Anlehnung an die Krimilegenden Sherlock Holmes und Dr. Watson, nehmen gleich mehrere Verdächtige ins Visier:</p>
<p>Die schweigsame Töpferin, zu der die heiße Spur zunächst zu führen scheint, die geheimnisvollen Kräuterkundigen, die vermeintlich ein düsteres Geheimnis verbergen, der arrogante Viehbesitzer, dessen Herde seltsamerweise so gut wie keinen Schaden nimmt, die verschwiegene Fischerin und der unerschrockene Jäger, dessen Bogen auf sonderbare Weise verschwindet&#8230;..Des Rätsels Lösung führen alle zusammen herbei – mit Ideen und Entdeckergeist, Scharfsinn und Raffinesse.</p>
<p>Archäologische Hintergründe und Fakten aus der Pionierphase der bäuerlichen Besiedlung am Federsee sind in ein spannendes Kriminalstück verwoben, das eigens für das archäologische Freigelände konzipiert ist. Die beiden Ulmer Schauspieler Eva Ellerkamp und Jörg Zenker haben dafür wieder die Regie übernommen und setzten damit gleichzeitig Themen wie Jagd, Fischfang, Töpferei und Heilkunde geschickt und mit emotionalem Reichtum um. Musikalische Stärke kommt im neuen Krimi Stück ebenfalls zum tragen: mit modernen Instrumenten und Gesangspassagen werden Musik und Text zum integralen Bestandteil des Theaters und bilden mit Gesangseinlage eine Art Moderation zu den einzelnen Szenen.</p>
<p align="left"> <a href="http://www.federseemuseum.de/2012/04/01-05-premiere-des-archaotheaters-krimizeiten-aufruhr-im-steinzeitdorf-14-00-uhr-und-15-30-uhr/bild-8-2/" rel="attachment wp-att-1528"><img class="alignright size-medium wp-image-1528" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Bild-81-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<p>Der Pfahlbau-Krimi, von 14 Kindern und Jugendlichen in Szene gesetzt, führt in einer emotionalen Reise 6000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Handlung, Tatort und Schauplatz spielen vor der authentischen Kulisse des archäologischen Freigeländes.</p>
<p>2007 hat das Federseemuseum in Kooperation mit dem Theater Ulm das Schauspiel in Form des ArchäoTheaters in sein Programm aufgenommen. Seitdem gehört es zum festen und erfolgreichen Bestandteil seiner Kultur- und Vermittlungsarbeit, das sowohl die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit der sinnlichen Ausdruckskraft wirkungsvoll verbindet.</p>
<p>Im Anschluss an das Theaterstück wird in einer Art „Nachlese“ um 15.30 Uhr Einblicke in die Hintergründe des ArchäoTheaters und Informationen über Requisiten, Repliken und die archäologischen Funde und Fakten für die Besucher bereitgehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>29.04.: Färben, Farben, Pflanzen – eine bunte Tradition</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2012/04/29-04-farben-farben-pflanzen-eine-bunte-tradition/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 29. April wird es bunt im Federseemuseum: Von 10 bis 18 Uhr wird das Färberwesen und seine Jahrtausende alte Tradition vorgestellt, die im Laufe der Historie ein eigenes Berufsbild mit zahlreichen Spezialisierungen herausgebildet hat. Bereits in der Altsteinzeit benutzten die Menschen Farben, wie Höhlenmalereien im Südwesten Europas bezeugen &#8211; eisenoxidhaltige Erde für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 29. April wird es bunt im Federseemuseum: Von 10 bis 18 Uhr wird das Färberwesen und seine Jahrtausende alte Tradition vorgestellt, die im Laufe der Historie ein eigenes Berufsbild mit zahlreichen Spezialisierungen herausgebildet hat.</p>
<p>Bereits in der Altsteinzeit benutzten die Menschen Farben, wie Höhlenmalereien im Südwesten Europas bezeugen &#8211; eisenoxidhaltige Erde für gelbrot bis braunrot, Kalk und Gips für weiß und Kohle für schwarz. Für das Färben von Stoffen boten Pflanzen- und Tierextrakte die Möglichkeit  einer dauerhaften Farbgebung. Dafür benutzten unsere Vorfahren Pflanzen ihres Lebensraums, die ihnen die Natur bereitstellte wie beispielsweise Eichen- und Birkenrinde, Birkenblätter und Färberginster. Welche Farben damit erzeugt wurden verrät ein Blick in die „Färbeküche“, in der die Archäologin Lilian Varghese eine bunte Farbenvielfalt mit den entsprechenden Zutaten vorstellt und Arbeitsschritte des Färbevorgangs demonstriert. Zusätzlich präsentiert die Mittelalterfärberei Král einen umfangreichen Informations- und Verkaufsstand</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/04/29-04-farben-farben-pflanzen-eine-bunte-tradition/krautertag-024-3/" rel="attachment wp-att-1502"><img class="alignright size-medium wp-image-1502" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/kräutertag-0242-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/04/29-04-farben-farben-pflanzen-eine-bunte-tradition/cid_ebff72cc-547c-4275-9fce-a4319555e9af/" rel="attachment wp-att-1488"><img class="alignright size-medium wp-image-1488" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/cid_EBFF72CC-547C-4275-9FCE-A4319555E9AF-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>22.04.: Feuersteine und Fossilien – Rohmaterial unter dem Mikroskop betrachtet</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 22. April wird von 10 bis 18 Uhr im Federseemuseum demonstriert, wie Wissenschaftler Rohmaterial und Herkunft prähistorischer Feuersteinartefakte bestimmen. Archäologe Dr. Michael Kaiser aus Freiburg nimmt den sogenannten Stahl der Steinzeit unter die Lupe und lässt auch Besucher anhand eingeschlossener Fossilien das Rohmaterial selber erforschen. Betrachtet man beispielsweise eine Feuerstein-Pfeilspitze unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 22. April wird von 10 bis 18 Uhr im Federseemuseum demonstriert, wie Wissenschaftler Rohmaterial und Herkunft prähistorischer Feuersteinartefakte bestimmen. Archäologe Dr. Michael Kaiser aus Freiburg nimmt den sogenannten Stahl der Steinzeit unter die Lupe und lässt auch Besucher anhand eingeschlossener Fossilien das Rohmaterial selber erforschen.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/04/22-04-feuersteine-und-fossilien-rohmaterial-unter-dem-mikroskop-betrachtet/markgrafler-jaspis-muschel-und-schneckeklein/" rel="attachment wp-att-1484"><img class="alignright size-medium wp-image-1484" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Markgräfler-Jaspis-Muschel-und-Schneckeklein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Betrachtet man beispielsweise eine Feuerstein-Pfeilspitze unter dem Mikroskop, entdeckt man möglicherweise Überreste und Spuren von Organismen, Tieren oder Pflanzen, die älter als ca. 10.000 Jahre sind. Am bekanntesten sind die zahlreichen Seeigel-Arten, aber auch Muscheln, Schwämme und Moostierchen sind sehr häufig zu finden, ebenso gehören Seelilienstielglieder und Einzeller dazu. Solche Fossilien geben Hinweise auf ehemalige geographische und ökologische Verhältnisse der prähistorischen Umwelt.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/04/22-04-feuersteine-und-fossilien-rohmaterial-unter-dem-mikroskop-betrachtet/markgrafler-jaspis-foraminiferen-klein/" rel="attachment wp-att-1482"><img class="alignleft size-medium wp-image-1482" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Markgräfler-Jaspis-Foraminiferen-klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Fossilen liefern Wissenschaftlern wertvolles Beweismaterial und in ihrer Vielfalt wichtige Argumente für die Evolutionstheorie. Reste der verschiedenen Pflanzen- und Tiergruppen treten nacheinander in der Abfolge der Gesteine auf. Ältere Gesteinsschichten enthalten Fossilien einfacher gebauter Lebewesen, in jüngeren Schichten findet man Nachweise höherentwickelter Lebewesen. Dadurch kann man bestimmen, zu welcher Zeit Tiere oder Pflanzen gelebt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/04/22-04-feuersteine-und-fossilien-rohmaterial-unter-dem-mikroskop-betrachtet/steinzeitkunst-ausschnitt-kinder-371-kb-2-michael-kaiser/" rel="attachment wp-att-1473"><img class="alignleft size-medium wp-image-1473" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Steinzeitkunst-Ausschnitt-Kinder-371-KB-2-Michael-Kaiser-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Unmengen von Feuersteingeräten haben die Archäologen bei Ausgrabungen bislang im Federseemoor gefunden. Das Rohmaterial dazu wurde bereits vor Jahrtausenden von Oberitalien, Bayern und aus Nordwesteuropa bis in die steinzeitlichen Siedlungen des Federseemoors gehandelt; viele dieser Werkzeuge sind in der Dauerausstellung des Federseemuseums zu besichtigen.</p>
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		<title>15.04.: Feuerzauber im Federseemuseum</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 15. April raucht es, blitzt und kracht von 10 bis 18 Uhr im Federseemuseum. Sprühend und funkenreich beleuchtet Patrick Geiger das Thema Feuer und stellt eine der größten Errungenschaft der Menschheitsgeschichte eindrucksvoll im archäologischen Freigelände vor.    Licht und Wärme zählen zu dem Lebenselixier, das durch Feuer entsteht. Es erhellt die Dunkelheit, schützt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Sonntag, den </strong><strong>15. April raucht es, blitzt und kracht von 10 bis 18 Uhr im Federseemuseum. Sprühend und funkenreich beleuchtet Patrick Geiger das Thema Feuer und stellt </strong><strong>eine der größten Errungenschaft der Menschheitsgeschichte eindrucksvoll im archäologischen Freigelände vor.    </strong></p>
<p>Licht und Wärme zählen zu dem Lebenselixier, das durch Feuer entsteht. Es erhellt die Dunkelheit, schützt vor wilden Tieren und unangenehmer Kälte. Ohne das Feuer wäre die Kultur undenkbar, der Mensch könnte weder Werkzeuge schmieden, noch Gefäße brennen oder Speisen warm zubereiten.</p>
<p>Unzählige Feuersteinfunde im Federseemoor geben Hinweise auf die frühe Feuerherstellung in der Steinzeit am Federsee. Durch aneinander schlagen von Feuerstein und Pyrit entstehen Funken, die auf einem Stück Zunder aufgefangen werden.</p>
<p><strong> </strong>Patrick Geiger entfacht den Feuerzauber, der seit 1´500.000 Jahren den Menschen bewegt und veranschaulicht seine faszinierende Geschichte sehr eindrucksvoll: Vor 35.000 Jahren entzündete der Mensch mittels Feuerstein und Pyrit das erste Feuer; seit 3000 Jahren gibt es das Brennglas; das Streichholz ist 170 Jahre alt. Reibung und Druck, Sonnenstrahlen, Chemie und etwas Magie – all das beherrscht Archäotechniker Geiger, der in spannenden Experimenten die Erzeugung des Feuers, beispielsweise mit einem Feuerbohrer  oder Feuerschläger von der Steinzeit bis heute präsentiert.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/04/15-04-feuerzauber-im-federseemuseum/feuer/" rel="attachment wp-att-1461"><img class="alignleft size-medium wp-image-1461" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Feuer-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Die Archäowerkstatt ist von 13.30-16.30 Uhr geöffnet. Hier entdecken Kinder wie Erwachsene gemeinsam die Vorgeschichte, erfahren Wissenswertes und archäologisch Fundiertes. Gemeinsam werden authentische Materialien erkundet, alte Handwerkstechniken erprobt und eigene Werkstücke hergestellt.</p>
<p>Wie jeden Sonn – und  Feiertag gibt es ab 13.30 Einbaum fahren auf dem Museumsteich, Speer schleudern wie Jäger der Eiszeit sowie Brot backen am offenen Feuer. Um 15 Uhr wird eine freie Führung durch das archäologische Freigelände angeboten.</p>
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		<title>10.4.-13.4. Archäologie live in den Osterferien</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 06:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ArchäoWerkstatt im Federseemuseum ist in den Osterferien für alle Kinder und Erwachsene geöffnet. Auch in der zweiten Ferienwoche heißt hier das Motto „ArchäoAktiv“ des offenen workshops, der zum Mitmachen, Anpacken und Dabei sein unter fachkundiger  Anleitung angeboten wird. Von Dienstag, 10. April bis Freitag 13. April lädt das junge Museumsteam jeweils von 13.30 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ArchäoWerkstatt im Federseemuseum ist in den Osterferien für alle Kinder und Erwachsene geöffnet. Auch in der zweiten Ferienwoche heißt hier das Motto „ArchäoAktiv“ des offenen workshops, der zum Mitmachen, Anpacken und Dabei sein unter fachkundiger  Anleitung angeboten wird.</p>
<p>Von Dienstag, 10. April bis Freitag 13. April lädt das junge Museumsteam jeweils von 13.30 bis 16.30 die Museumsbesucher ein, vorgeschichtliche Werkzeuge und Techniken kennen zu lernen und selbst auszuprobieren. Hier wird die Prähistorie zum Greifen nah präsentiert. Kinder wie Erwachsene entdecken gemeinsam die Vorgeschichte, erfahren Wissenswertes und archäologisch Fundiertes zur Ernährung, Bekleidung und Töpferei unserer Vorfahren. Gemeinsam werden authentische Materialien erkundet, alte Handwerkstechniken erprobt und eigene Werkstücke hergestellt. <a href="http://www.federseemuseum.de/2012/04/10-4-13-4-archaologie-live-in-den-osterferien/konigs-beim-korn-mahlen/" rel="attachment wp-att-1452"><img class="alignleft size-medium wp-image-1452" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Königs-beim-Korn-mahlen-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p>Reinschauen ins Federseemuseum und mitmachen &#8211; jeder Feriennachmittag ist hier ein spannendes Erlebnis.  Eine Anmeldung dafür ist nicht notwendig</p>
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		<title>8. &amp; 9. April Bronzeguss</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ostern:  Archäologie live im Federseemuseum Der Ostersonntag und –montag, 8. und 9. April steht ganz im Zeichen der Bronze – dem Markenzeichen einer ganzen Epoche. Bronze, zusammengeschmolzen aus neun Teilen Kupfer und einem Teil Zinn, war der Werkstoff, dem eine ganze Epoche ihren Namen verdankt: die Bronzezeit. Bronzegießer und Archäologe Frank Trommer weiht gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ostern:  Archäologie live im Federseemuseum</h2>
<p>Der Ostersonntag und –montag, 8. und 9. April steht ganz im Zeichen der <strong>Bronze </strong>– dem Markenzeichen einer ganzen Epoche.</p>
<p>Bronze, zusammengeschmolzen aus neun Teilen Kupfer und einem Teil Zinn, war der Werkstoff, dem eine ganze Epoche ihren Namen verdankt: die<em> Bronzezeit</em>. Bronzegießer und Archäologe Frank Trommer weiht gemeinsam mit Archäotechniker Patrick Geiger interessierte Besucher in die Geheimnisse und die hohe Kunst des Bronzegusses ein, angefangen von der Herstellung der Gussform über Schmelzen und Gießen bis zur Verzierung von Schmuckstücken und Werkzeug.</p>
<p>Mit Präsentationen über den Tag verteilt und praktischen Vorführungen zum Bronzeguss und zur frühen Kupferverhüttung wissen Trommer und Geiger über die neuesten Forschungsergebnisse zum Beginn der Metallurgie in Europa zu berichten.</p>
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<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/04/8-9-april-bronzeguss/bronzeguss2-tommer-geiger-1-mb-3/" rel="attachment wp-att-1436"><img class="alignleft size-medium wp-image-1436" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/04/Bronzeguss2-Tommer-Geiger-1-MB-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die ArchäoWerkstatt ist ab 13.30 Uhr für junge und erwachsene Besucher geöffnet.</p>
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<p>Wie jeden Sonn – und  Feiertag  gibt es ab 13.30</p>
<ul>
<li>Einbaum fahren auf dem Museumsteich <em></em></li>
<li>Brot backen am offenen Feuer<em></em></li>
<li>Speer schleudern wie Jäger der Eiszeit</li>
</ul>
<p>und um 15 Uhr eine offene Führung durchs archäologische Freigelände</p>
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		<title>1.4.: Feuerstein: Stahl der Steinzeit</title>
		<link>http://www.federseemuseum.de/2012/03/1-4-feuerstein-stahl-der-steinzeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Federseemuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Saisonstart am Sonntag, den 1. April präsentiert das Federseemuseum von 10 bis 18 Uhr „harte“ Fakten: Mit genialer Präzision und professioneller Schlagfertigkeit stellt Steinmetz und Archäotechniker Tobias Barth aus unförmigen Feuersteinknollen messerscharfe Klingen und Pfeilspitzen her. Seit 2,5 Millionen Jahren kennen wir Menschen Werkzeuge aus Feuerstein, dem idealen Rohmaterial für steinzeitliches Schneidewerkzeug schlechthin. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Saisonstart am Sonntag, den 1. April präsentiert das Federseemuseum von 10 bis 18 Uhr „harte“ Fakten: Mit genialer Präzision und professioneller Schlagfertigkeit stellt Steinmetz und Archäotechniker Tobias Barth aus unförmigen Feuersteinknollen messerscharfe Klingen und Pfeilspitzen her. </strong></p>
<p>Seit 2,5 Millionen Jahren kennen wir Menschen Werkzeuge aus Feuerstein, dem idealen Rohmaterial für steinzeitliches Schneidewerkzeug schlechthin. Beim Zerschlagen erhält man nämlich rasiermesserscharfe Splitter, die sich hervorragend zum Durchtrennen weicherer Materialien, oder beispielsweise zur Herstellung von Pfeilspitzen eignen. Im Laufe der Zeit hat der Mensch eine unglaubliche Fertigkeit in der Feuersteinbearbeitung entwickelt, die in einer Werkzeugkultur mündete, mit der kleine, leichte und flexibel einsetzbare Schneidegeräte hergestellt wurden.</p>
<p>Unmengen von Feuersteingeräten haben die Archäologen bei Ausgrabungen bislang im Federseemoor gefunden. Das Rohmaterial dazu wurde bereits vor Jahrtausenden von Oberitalien, Bayern und aus Nordwesteuropa bis in die steinzeitlichen Siedlungen des Federseemoors gehandelt; viele dieser Werkzeuge sind in der Dauerausstellung des Federseemuseums zu besichtigen.</p>
<p><a href="http://www.federseemuseum.de/2012/03/1-4-feuerstein-stahl-der-steinzeit/feuerstein-thobias-barth2/" rel="attachment wp-att-1427"><img class="alignleft size-medium wp-image-1427" src="http://www.federseemuseum.de/wp-content/uploads/2012/03/Feuerstein-Thobias-Barth2-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Die Herstellung von Steinwerkzeugen und Faustkeilen kam vor über einer Million Jahren nach Europa. Die Steinzeitmenschen erreichten dabei regelrechte technische Perfektion, die für zeitgenössische Archäotechniker oft jahrelange Übung erfordern.  Dann lassen sich allerdings aus dem spröden Feuerstein messerscharfe „Abschläge“ gewinnen und mit unterschiedlichen Schlagtechniken die gewünschte Form, scharfe Messerklingen, Sicheln  oder Pfeilspitzen erzielen.</p>
<p>Besucher können am Sonntag dabei sein, wenn ein früher Vorläufer unseres heutigen Taschenmessers entsteht. Die Archäowerkstatt ist für Erwachsene und Kinder von</p>
<p>13.30-16.30 Uhr geöffnet.</p>
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