Gemeinsam wird heute von 13 bis 17 Uhr Schmuck aus Naturmaterialien hergestellt.
Schon seit der Altsteinzeit haben sich die Menschen verziert: sei es mit Farben oder auch mit Schmuck. In Höhlen der schwäbischen Alb fanden sich viele Tierzähne, Schnecken und Muscheln, die durchlocht waren und vermutlich als Anhänger oder Schmuckelement auf Kleidung gedient haben. Auch die Pfahlbauer waren kreativ und nutzten diese und weitere Naturmaterialien, um sich zu verschönern oder die Stellung innerhalb der Gruppe zu veranschaulichen.
Ganz wie vor 6000 Jahren können Kinder kreativ werden und aus Bast und Muscheln Ketten und Amulette herstellen.